Z(w)eitzeug:innengespräche

Aufgrund des langen Zeitabstandes von dem Zweiten Weltkrieg sind wir derzeit in der Lage vor allem Gespräche mit Angehörigen der sog. zweiten Generation zu vermitteln. Diese Nachkommen von Überlebenden der Kriegsereignisse berichten insbesondere über ihre Erfahrungen und Erlebnisse in Familien, in denen die Eltern das Trauma des Holocaust erlebt haben. Es handelt sich um eine sehr interessante Perspektive und Themen, aus denen hervorgeht, wie der Holocaust die Nachkriegsgenerationen von Menschen beeinflussen konnte.

Die Z(w)eitzeug:innengespräche gehören in der Regel zu den beeindruckendsten Programmpunkten des Seminars. Mittlerweile können wir diese Treffen meist nur virtuell und ausschließlich im Rahmen von Mehrtägigen Programmen veranstalten. Da wir leider nur mit einigen Nachkommen von Überlebenden zusammenarbeiten können, sind wir nicht imstande, allen Interessierten den Wunsch an einem Z(w)eitzeug:innengespräch zu erfüllen.

Zu empfehlender Zeitrahmen: Ungefähr ein Vormittag bzw. Nachmittag